Heute ist leider der letzte Tag von Sachar bei roccatune. Ich möchte die Gelegenheit nutzen und mich von einem Mitarbeiter verabschieden, der nicht nur ungemein viel für roccatune geleistet hat, sondern uns allen auch ein lieber Freund wurde.
Sachar hat sich vor knapp einem Jahr als Pressesprecher bei roccatune beworben, eine Position, die es bei uns nicht gab und auch nicht geplant war. Bereits in seinem Vorstellungsgespräch hat uns Sachar schlichtweg begeistert, denn er teilte unsere Vorstellungen, sprach unsere Sprache und hatte tolle Ideen. Die Entscheidung fiel sofort, und das junge Unternehmen roccatune hatte einen eigenen Pressesprecher.
Sachar hat als Pressesprecher von roccatune dafür gesorgt, dass wir innerhalb kürzester Zeit nicht nur in allen relevanten Medien vorgestellt wurden und an diversen Start-Up Wettbewerben teilnehmen durften sondern auch dass wir innerhalb der Blogosphäre buchstäblich Gehör finden konnten. Sachar hat nicht nur mit Journalisten, sondern auch intensiv über unseren Blog mit Euch kommuniziert. Ich denke, jeder wird bestätigen, dass es nie lange dauerte, bis Sachar auf Kommentare reagierte oder einfach nur Hilfe geleistet hat.
Mit Sachar haben wir allerdings nicht nur einen hochbegabten Pressesprecher gewonnen sondern zugleich einen mindestens ebenso fähigen Content Manager. Sachars ausgeprägte Liebe zu Musik zeigte sich schnell, denn aus den vielen 1.000 Alben, die jede Woche neu bei roccatune verfügbar sind, hat er stets schnell die Besten gefunden und Euch präsentiert. Alleine ein Blick auf seine Profilseite verdeutlicht, welch anspruchsvollen Musikgeschmack er hat.
Ich möchte mich bei Sachar für seinen unermüdlichen Einsatz, für seine Ideen und nicht zuletzt für seinen Spirit bedanken. Er hat in vielerlei Hinsicht eine komplett neue Denkweise in unser Unternehmen gebracht, von der wir auch noch sehr lange profitieren werden. Ohne Sachar würde roccatune heute nicht twittern, und ohne Ihn hätten wir evtl. noch nicht einmal einen Blog.
Sachar verlässt uns auf eigenen Wunsch, denn sein neuer Arbeitgeber bietet ihm wirklich tolle Chancen in einem großen Unternehmen. Wir wissen, dass Sachar sich bei uns zu Hause fühlt und dass Ihm diese Entscheidung wirklich nicht leicht gefallen ist. Wenn jemand so herausragende Arbeit leistet, fällt dies natürlich auf. Ich habe mich mit Sachar lange besprochen und konnte ihm schweren Herzens nur anraten, dass er die Ihm gebotene Möglichkeit wahrnimmt. Wir hoffen natürlich, dass er mit dem neuen Wissen bald wieder zu uns zurückkommt.
Sachar kam über eine normale Initiativbewerbung zu uns und verlässt uns als lieber Freund. Somit ist für uns heute ein sehr trauriger Tag, denn man verabschiedet sich nie gerne von guten Freunden – zumindest ich mag es gar nicht. Gleichwohl ist heute ein fröhlicher Tag, denn wir wissen, dass wir uns eines neuen Freundes sicher sein dürfen. Aus diesem Grund sagen wir auch nur „bis bald lieber Sachar“.
Du bist ein roccatuner und wirst es immer bleiben!
Sachar, ich kann Dir nicht genug danken, darum: Danke. Ich wünsche Dir für Deine zukünftigen Aufgaben alles erdenklich Gute.
Du weißt, meine Tür steht Dir immer offen, schließlich spielt bei roccatune die Musik.
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